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Freitag 20. Apr 18 | 21:00 Uhr

Song Ping Pong

Mit Achim Degen, Lennart A. Salomon, Joel Havea

präsentiert von Gleis4 Förderverein

Song Ping Pong ist ein musikalischer Schlagabtausch zwischen mehreren Singer/Songwritern. Zwei, drei oder vier Singer/Songwriter sitzen gemeinsam auf der Bühne und spielen ihre Lieder, nur begleitet von einer akustischen Gitarre, Klavier oder von den jeweils anderen Künstlern auf der Bühne. Dieses Mal mit dabei: Joel Havea. Es wird keine Playlist abgesprochen - das Programm entsteht im Moment.

Und so ist jedes Konzert einmalig - abhängig von den Teilnehmern, den gerade ausgewählten Songs und der Stimmung im Publikum. So kann es passieren, dass aus einem einfachen Lied ein vierstimmiger Satz Gesang entsteht und durch die Interaktion auf der Bühne völlig neue Arrangements entstehen. 

Achim Degen und Lennart A. Salomon fungieren dabei als Gastgeber und holen sich gerne Kollegen und immer wieder neue Künstler dazu, um für einen Abend zusammen Musik zu machen. Ob bekannt, oder unbekannt: Bei jedem Song Ping Pong spielen sich die Akteure musikalisch die Bälle zu und lassen das Publikum an unwiederbringlichen Momenten teilhaben. Vom kleinsten Wohnzimmer, bis zur großen Bühne.

Achim Degen

Achim Degen - Sänger, Singer/Songwriter und Coach.

Begonnen hat alles vor rund 41 Jahren im schönen Frankenthal in der Pfalz. Dort gründeten 5 Schulfreunde ihre erste Schülerband.Dann ging es für ihren damaligen Bassisten und Sänger Achim Degen 2 Jahre später in härtere Gefilde als Frontmann einer Hard-Southern Rock Band der er insgesamt 4 Jahre angehörte.

Von 1984-86 spielte Achim in einer Grebo-Glam-Rock n Roll Band namens Strykers.

1985-89 bei verschiedensten Coverbands der Rhein Neckar Delta Region und in verschiedenen Pop-Blue eyed Soul Projekten.

1987 Gründung des Singer- Songwriterduos Spellbush Gant mit dem Gitarristen und Sänger Markus Tiedemann.

1990 wird aus Spellbush Gant The Cut und 2 Jahre später Six was Nine.

1992-1998 Six was Nine veröffentlichen während ihrer Karriere 4 Alben davon 3 bei Virgin und eines bei BMG/Msm Records.

1993-94 es folgen viele Tourneen unter anderem mit Roachford und Jamiroquai sowie zahlreiche Promoauftritte der Band europaweit.

1994 folgt der Hit “Drop Dead Beautiful“ vom Album “Let it come your way“ und erhalten Six was Nine den NachwuchsECHO.

1995-98 Tourneen mit Tina Turner und zahlreiche Auftritte unter anderem im Vorprogramm von Prince,Joe Cocker,Rod Stewart, Elton John uvm.

1998 Trennung der Band. Achim zieht nach Hamburg.

1998-2011 in Hamburg arbeitet Achim als Songwriter und Coach,Musikkategorisierer und in diversen Jobs.

1999 wird er Mitglied bei der Electropopband Surf aus Berlin mit denen er 2 Alben das von der Kritik vielgepriesene “High Tide Low Tide“ und “Teen Planet“ aufnimmt.

2005 trennt sich die Band nach dem Tod von Keyboarder,Dj und Sänger Gregor Dietz.

2002-2006 in dieser Zeit arbeitet Achim mit zahlreichen Hamburger und Berliner Musikern an seinem Projekt TENDER SLIDER.

2016 entdeckt Olli Schulz ein paar Demos des Projektes und promotet diese IM Fest und Flauschig Podcast auf Spotify. Es wird eine 4 Song E.P. digital auf Spotify,Amazon und I tunes veröffentlicht die viele Fans findet.

2007-2009 Achim wird Teil der Frankenthaler Band COLE und veröffentlicht 2 Alben mit der Band (the King is Crying,Bohemian Suicide).

2009-2011 Achim arbeitet mit dem Hamburger Produzenten Swen Meyer an diversen Projekten.

2011-2018 Umzug nach Ludwigshafen und Wiedereinstieg in die Cover-und Top 40 Szene der Rhein Neckar Region.

Achim steht und spielt auf den Bühnen der Region u.a. mit: Stefan Kahne, Stephan Ullmann, KK, Markus Tiedemann, Isaac Roosevelt, Freddy Wonder, Armin Rühl,Wolfy Ziegler, Boris Angst, Aguilla Fearon, Luis Baltes, Gigu Neutsch, Stefan Brod uvm.

Lennart A. Salomon

Geboren 1978 in Frankfurt, gelebt in London und Hamburg, unterwegs zwischen kleinen Clubs in Deutschland bis hin zu großen Festivals in ganz Europa. Angefangen hat Lennart mit sechs Jahren am Klavier. Mit 13 Jahren kamen Schlagzeug und Geige dazu. Nach Konzertreisen durch Deutschland bis nach Israel mit dem „Neuen Knabenchor Hamburg“ hat sich Lennart mit 15 Jahren Gitarre selber beigebracht. Dann kamen die Bands. Die Bands und die Popmusik haben Lennart nicht mehr losgelassen. So kennt man Lennart als Sänger und Frontmann der Elektro Band SONO mit denen er seit 2001 internationale Dance Charts infiltriert und sein inzwischen 5. Studioalbum veröffentlicht hat, gleichzeitig als Sänger, Gitarrist und Mastermind seiner Indie Funk Band JEROBEAM, Co-Produzent /-Komponist und Gitarrist des 2011er Albums von Thomas D (Die Fantastischen Vier), sowie als Gitarrist bei vier Tourneen von Max Mutzke, Keyboarder von VNV Nation und der letzten Deutschland Tour von Joachim Witt, oder als musikalischer Side Kick bei Lesungen von Heinz Rudolf Kunze.

Außerdem arbeitet Salomon als Komponist von nationalen und internationalen Pop Acts, Werbemusiken und Musiken für Fernsehsendungen, wie die für den Grimme Preis nominierte Kindersendung „Jan & Henry“, die seit 2013 im Fernsehen bei "Unser Sandmännchen" läuft. Wenn Lennart sich mit seiner Akustik Gitarre hinsetzt, fliesst sein gesamter musikalischer Background in seine Songs mit ein. Immer anders, immer melodisch, immer auf das reduziert, worum es geht. Den Song. Und so wurden auch drei seiner deutschen Songs in den letzten Jahren von Künstlern wie Maybebop oder Lotto King Karl aufgegriffen und landeten auf deren Alben. Singer-Songwriter ist inzwischen ein etwas überstrapazierter Begriff, aber in seinem Fall passt er sehr gut. 

Joel Havea

Auf eigene Faust von Australien nach Europa unterwegs durch die Welt, so kannte manbislang den Singer/Songwriter Joel Havea. Gemeinsam mit seiner Band, dem Joel Havea Trio, macht er nun "Leinen los" und bricht zu neuen Ufern auf im Gepäck das Album „Setting Sail“, das am 31.03.2017 auf dem eigenen Label Tunetastic Records erscheint.Die Zeiten, in denen Joel Havea alleine mit seiner Gitarre durch die Weltgeschichte schipperte, sind vorbei. Der in Tonga geborene und in Melbourne aufgewachsene Sänger und Songschreiber hat mit Hamburg seine Wahlheimat gefunden und sich genau hier Verstärkung geholt. Als Joel Havea Trio, mit Leo Lazar (Drums & Gesang) und Arnd Geise (Bass) in der Rhythmussektion  - beide keine Unbekannten in der deutschen Musikszene –fährt das Joel Havea Trio nun mit voller Kraft und Freude voraus, und das hört man auch.Man nennt Joel den Mann vieler Talente. Wie auf den vorherigen Alben mischt Havea Soul und Pop mit Blues, Reggae und Funk, Jazz und Country, und verbindet sie mit der unbeschwerten Entspanntheit seiner zwei Heimaten. Den Boost, die unverwechselbare Energie von „Setting Sail“, liefern Lazar und Geise. Unverkennbar stimmt die Chemie zwischen den dreien, und so verleihen sie dem Album eine einzigartige klangliche Vielfalt, sowie einen homogenen Sound, eine tiefe Seele, die der Hörer sofort spürt. Mal grooven sich die eingängigen Melodien direkt in die Füße, mal schweben sie ganz sanft ins Ohr - verteilen sich im Rest des Körpers um zu bleiben. Inhaltlich transportiert „Setting Sail“ ein Gefühl des Aufbruchs, das sich auch in den Texten widerspiegelt. Mal optimistisch, mal melancholisch, aber auch kritisch und nachdenklich zeigen sich die drei auf ihrer Reise ins Ungewisse. Hinter der lässigen Musik steckt eine Tiefgründigkeit, gespickt mit persönlichen Einblicken in die Gedankenwelt Haveas. Immer mit an Bord ist der Bezug zum Meer, der sprichwörtlich rote Faden, der sich durchs Album zieht.Es beginnt mit „Break“ einem Funk-Rock Brett und dem Appell, sich in den wachsenden Ansprüchen an sich selbst auch mal eine Pause zu gönnen. Nach einem aufgeladenen Anfang folgen „Cityboy“, eine soulige Kritik am privatisierten Gefängnissystem der USA, und der, durch die Geschichte des deutschen Reggae Musiker Gentleman, inspirierte Track „Little Longings“. Neben der Single „Another Day“ bilden heimliche Höhepunkte das persönlich melancholische „Hard ToSay“, und der Titelsong „Setting Sail“, eine jazzig-entspannte Ballade über das Reisen, den Wunsch nach Abenteuer und Veränderung. Mit Country Einflüssen und Piano Klängen zeigt „A Teary Goodbye“ kurz vor Schluss die Schattenseiten des Reisens, die Havea nur allzu gut aus eigener Erfahrung kennt. Am Ende von „Setting Sail“ bleibt die große Sehnsucht. Und der Wunsch entsteht: „Setting Sail“ immer wieder zu hören – auf der nächsten Reise, mit Freunden und ganz bestimmt live beim nächsten Konzert., sind darauf zu hören. Unüberhörbar ist ebenfalls seine ozeanische Abstammung. Logo also, dass die Akustikgitarre nicht fehlen darf”. www.joelhavea.com

Eintritt: 13,00 Euro
Vorverkauf: 11,90 Euro

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